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  Institut für
    Logotherapie und
       Existenzanalyse
Tübingen / Wien

             Berufsbegleitende Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse • Supervision • Selbsterfahrung • Coaching •              Persönlichkeitsbildung • Lebensberatung • Psychotherapie • Forschung • Verlag

Kongress


Humanität

1
als Weg
  in die Zukunft

Kongress am 21./22. Juni 08
an der Universität Gießen

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses!

Anbei finden Sie die Fotografien, die wir während der Tagungszeit erstellt haben. Jene Bilder, die Ihnen besonders gefallen, können Sie kostenlos herunterladen. Natürlich konnte das hohe Niveau des Kongresses nur gewährt werden, weil viele Menschen im Hintergrund unentgeltlich gearbeitet haben. Über eine Spende für diese Personen würden wir uns sehr freuen. Die Überweisung bitte auf folgendes Konto: Institut für Logotherapie an der Universität Gießen, Kreissparkasse Tübingen, BLZ 641 500 20, Konto: 15 19 617.

Wenn wir alle Kongreß-Vorträge erhalten haben, werden wir den Tagungsbericht erstellen. Gerne informieren wir Sie, sobald der Bericht erschienen ist; voraussichtlich im November.
 













Die Universität Gießen
 















Beginn des Kongresses
 
























Unser Staff-Mitglied, Felix Mooser
 






















Die Musiker: Marco Jandl und David Kranz
 



















Der Empfang ist bereit...
 













Die Veranstaltung beginnt mit lateinamerikanischer Musik
 
 
 
 
 
Der Kongreß beginnt. Die Themen:
 


















Eröffnung: Dr. Boglarka Hadinger und
 
















Prof. Attina Lexutt
 















Der erste Vortrag. Prof. Clemens Sedmak: Die Gesichter der Humanität
 
 
 
 
 
 

















Prof. Eilert Herms: Das Verfügungswissen und das Orientierungswissen
 




















Ingrid Amon: Die Kraft der Sprache
 
 
 















Peter Frey läßt die Vorträge ausklingen
 



















Ein besonderes Ehepaar:
Bergrun und Horst-Eberhard Richter
 













Prof. Horst-Eberhard Richter: Persönliche Ideen und Erfahrungen eines alten Zuversichtlichen
 
 
 
 












Musikalische Begleitung am Abend. Trio Mandacaru: Simone Daniela Kaster,
 
















Benno Brands und
 





















Gunther Hellwig
 
 















Corvin Hauch verabschiedet seinen Doktorvater
 















Prof. Attina Lexutt ihren Kollegen Wolfram Kurz
 
















und Prof. Elisabeth Gräb-Schmidt spricht einige Abschiedsworte
 


















"Sie werden uns fehlen" - sagten die Kollegen zu Prof. Kurz
 



















Ein besonderer Abend am Samstag
 


























Peter Frey als Nachtpianist
 






















Der Sonntag Morgen
 
 
 
 
 





















Corvin Hauch als Organisator
 
 
 















David Kranz und Dr. Rolf-Klaus Friedrich
 

















Dr. Rolf-Klaus Friedrich: Umgang mit Schmerz aus medizinischer Sicht
 
 
 
















Diskussion zwischen dem Mediziner und dem Philosophen
 
 























Prof. Edith Düsing: Kierkegaards Aufruf zu existentieller Klarheit
 
 











Prof. Anna-Maria Pircher-Friedrich: Humanität und wirtschaftlicher Erfolg: Ein Widerspruch?
 
 
 
 
























Abschiedsvorlesung Prof. Wolfram Kurz: Was ist ein humanes Leben?
 















Prof. Kurz bedankt sich beim Staff
 


















Abschiedworte zum Kongreß. Den Text können Sie im Anschluß an diese Bilderreihe lesen.
 









Der musikalische Ausklang mit Peter Frey und David Kranz
 
Impressionen aus dem Festsaal
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nach den Vorträgen im Foyer:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In der Pause vor der Universität:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Prof. Horst-Eberhard Richter signiert seine Bücher:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am Samstag Abend bei Wein, Musik und Tanz:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 













Abschluß einer besonderen Veranstaltung: "Humanität als Weg in die Zukunft."
Wir hoffen, daß unsere Wege sich bald wieder kreuzen.
 

Es gibt die wunderbaren Menschen, denen wie durch einen geheimen Bann die Herzen zufliegen – oder richtiger vielleicht sagt es das andere Bild: in deren Nähe alle Herzen weit werden. Niemand geht unbeschenkt von ihnen und doch kann keiner sagen, was er empfangen hat. Man fühlt nur, dass sich in solchen Menschen der Sinn des Lebens irgendwie greifbar erfüllt, nach dem man sonst vielleicht vergeblich sucht. Und man fühlt, wie sich in der bloßen Teilnahme an ihnen etwas von diesem Sinn auf die eigene Person überträgt. Ein Strom von Licht, Glanz, Segen geht auf das eigene Leben über. Aber man fühlt das Mysterium nur, man durchschaut es nicht.

                                                                                  Nicolai Hartmann, Ethik. S.506

 

 



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