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  Institut für
    Logotherapie und
       Existenzanalyse
Tübingen / Wien

             Berufsbegleitende Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse • Supervision • Selbsterfahrung • Coaching •              Persönlichkeitsbildung • Lebensberatung • Psychotherapie • Forschung • Verlag

Supervision


Im Rahmen der Supervision geht es darum, die logotherapeutisch-existenzanalytische Praxis der Gesprächsführung unter Anleitung eines erfahrenen Supervisors oder einer erfahrenen Supervisorin zu reflektieren. Supervision geschieht anhand von Fällen und Berufssituationen, die der Supervisand vorstellt. Dabei kann es sich um Beratung, Therapie oder Seelsorge bzw. um ein Gespräch auf der Grenze von Seelsorge, Therapie und Beratung handeln. Die Supervision dient der Förderung und Unterstützung der Logotherapeuten und Logotherapeutinnen, die sich in Ausbildung befinden, der Erhöhung ihrer fachlichen Kompetenz und persönlichen Selbstverantwortung im eigenen Berufsfeld und in der Behandlung von leidenden und sinnsuchenden Menschen. Die Verbesserung der professionellen Kompetenz wird durch folgende Supervisionsziele erreicht:

- Hilfe bei der Umsetzung von aktuellen Theorieinhalten in die Praxis

- differenzierte Gestaltung der therapeutischen Beziehung

- sichere Wahrnehmung der Übertragung und Gegenübertragung sowie der Interaktions- und Verhaltensmuster von Psychotherapeuten und Klienten oder Patienten

- Stärkung von Motivation und Förderung der Flexibilität im Hinblick auf das Erarbeiten neuer therapeutischer Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten

- Erhöhung der Selbstverantwortlichkeit im Rahmen der psychotherapeutischen Tätigkeit

- Anwendung der jeweils erlernten fachspezifischen Methoden und Techniken

- Wissensvermittlung bzgl. Gruppenprozesse, Interaktionen und Kommunikationsabläufe

- Erkennung von Interaktionsmustern, die den therapeutischen Prozeß stören

- Kennenlernen je eigener sogenannter "blinder Flecken"

- Erkennnen, mit welchen Patienten bestimmte Schwierigkeiten immer wieder auftreten und welchen Einfluß dieser Sachverhalt auf die therapeutische Arbeit hat

- Klärung des therapeutischen Auftrags

- Anfertigung und Bearbeitung von Gedächtnisprotokollen

- Ermutigung, die psychotherapeutische Intervention in schwierigen Phasen dennoch weiterzuführen

- Entwicklung des persönlichen Potentials in beruflichen Arbeitsfeldern

- Begleitung bei wichtigen beruflichen Entscheidungen

- Möglichkeiten, "burnout-Phänomene" zu vermeiden

- Entwicklung eines effektiven, persönlichen therapeutischen Stils.



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